BILANZ zeichnet BETTERHOMES als «Top Immobilienexperten in der Schweiz 2026» aus
03.03.2026

Autor/-in
Cyrill Lanz
Kategorien
- Insights
BETTERHOMES wurde im Rahmen der Erhebung «Top Immobilienexperten in der Schweiz 2026» ausgezeichnet, die BILANZ in Zusammenarbeit mit Statista publiziert. Die Auszeichnung basiert auf einer Umfrage mit Empfehlungen von Branchenangehörigen sowie Kundinnen und Kunden und bietet Orientierung in einem komplexen Markt. In diesem Beitrag ordnen wir jene Themen ein, die im Zusammenhang mit dem Ranking und der redaktionellen Einordnung von BILANZ sichtbar werden – und zeigen, wie BETTERHOMES zentrale Aspekte in der täglichen Arbeit abbildet.
Das Wichtigste in Kürze
- BETTERHOMES wurde von BILANZ zu den Top Immobilienexperten der Schweiz 2026 gewählt; beurteilt wurden Kriterien, die Kundinnen und Kunden in der Zusammenarbeit direkt erleben.
- Bewertet wurden unter anderem lokales Know-how, faire Konditionen, professionelle Immobilienbewertung sowie digitale Vermarktung.
- BETTERHOMES deckt diese Punkte unter anderem durch lokale Expertise, Bestpreis-Garantie, hedonische IAZI-Bewertung vor Ort und 360°-Touren ab.
Lokales Know-how als entscheidender Qualitätsfaktor
In der Schweiz entscheidet die Mikrolage oft stärker als die Objektkategorie. Zwei ähnliche Wohnungen können je nach Gemeinde, Quartier oder Anbindung ein anderes Nachfrageprofil und eine andere Preisbandbreite haben. Entsprechend lohnt sich bei der Wahl eines Immobilienprofis der Blick darauf, ob lokale Marktkenntnis vorhanden ist und auch belegt werden kann – etwa über vergangene Verkäufe und ein belastbares Netzwerk. BETTERHOMES deckt diesen Anspruch über lokal tätige Immobilienmaklerinnen und -makler ab. Die Nähe zum Markt hilft, Erwartungen realistisch einzuordnen, Besichtigungen präzise zu führen und Argumentationen in Verhandlungen mit konkreter Marktkenntnis zu stützen. Gerade bei der Preisfindung ist lokale Erfahrung wichtig, weil sich Angebot und Nachfrage innerhalb weniger Kilometer deutlich unterscheiden können. Auch bei der Auswahl der passenden Vermarktungskanäle entscheidet die Region häufig mit – etwa je nach Käufersegment oder Objektart. Für Eigentümerinnen und Eigentümer bedeutet das: Je besser die Mikrolage verstanden ist, desto klarer lassen sich Zielgruppe, Preisstrategie und Vermarktungsdauer einordnen.
Faire Konditionen und Transparenz
Preis wird oft auf die Provision reduziert, ist aber nur im Kontext der Leistung sinnvoll vergleichbar. Deshalb lohnt es sich, Offerten zu vergleichen und darauf zu achten, ob die Preisstrategie marktnah ist – statt ausschliesslich von Wunschvorstellungen getrieben. BILANZ weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ein zu hoch angesetzter Preis zu längeren Vermarktungszeiten und späteren Korrekturen führen kann. BETTERHOMES steht für faire Konditionen und Transparenz. Die Bestpreis-Garantie setzt ein konkretes Signal: Wenn während der Dauer der Vermittlung ein anderes Maklerunternehmen die gleiche Dienstleistung günstiger anbietet, werden die Konditionen entsprechend angepasst. Damit wird der Preis nicht isoliert, sondern im Verhältnis zur vereinbarten Leistung betrachtet. Für Kundinnen und Kunden schafft das eine klare Vergleichsbasis, weil die Bedingung ausdrücklich an «gleiche Dienstleistung» geknüpft ist. Und es unterstreicht einen Grundsatz, der auch in BILANZ anklingt: Entscheidend ist eine nachvollziehbare, marktorientierte Preisstrategie statt kurzfristiger Versprechen.
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Warum hedonische Modelle helfen – und wo Expertise unersetzlich bleibt
Die Immobilienbewertung ist ein Kernpunkt, weil sie die Basis für die Preisstrategie bildet. BILANZ beschreibt hedonische Schätzungen als hilfreiche Orientierung, da sie den Marktwert aus tatsächlich erzielten Verkaufspreisen vergleichbarer Objekte ableiten und häufig auch als Grundlage in der Hypothekarvergabe dienen. Gleichzeitig wird betont, dass solche Modelle bei komplexen oder sehr individuellen Objekten an Grenzen stossen können. BETTERHOMES bietet eine kostenlose und unverbindliche Bewertung vor Ort für Haus, Wohnung oder Mehrfamilienhaus. Mit der hedonischen Marktwertschätzung von IAZI wird eine präzise, bankenanerkannt beschriebene Bewertung ermöglicht, die auf aktuellen Marktdaten und Vergleichsobjekten basiert. Der Vorteil: Eine datengestützte Schätzung schafft einen objektiveren Referenzpunkt für die Preisstrategie. Gleichzeitig bleibt die Einordnung vor Ort wichtig – etwa wenn Zustand, Ausbaustandard oder spezielle Merkmale den Vergleich erschweren. So entsteht aus «Zahl» und «Kontext» eine Bewertung, die in Gesprächen mit Interessentinnen und Interessenten sowie im Finanzierungsumfeld besser anschlussfähig ist.
Digitale Vermarktung als Standard: Virtuelle Einblicke
Digitale Vermarktung ist für viele Kundinnen und Kunden heute ein Erwartungswert: bessere Präsentation, mehr Reichweite und effizientere Abläufe. Virtuelle Elemente wie 360°-Touren helfen zudem, Interessentinnen und Interessenten vorzuqualifizieren, weil Immobilien vorab realistischer erlebt werden können. BETTERHOMES nutzt BETTERHOMES Betternet®, das hochwertige Exposés, 360°-Touren und Online-Besichtigungen unterstützt und Inserate über Schnittstellen auf relevanten Plattformen veröffentlicht. Zusätzlich werden 360°-Touren und Online-Besichtigungen auf den BETTERHOMES-Länderwebseiten ausgespielt, um Reichweite und Zielgruppenansprache zu stärken. Das kann Abläufe vereinfachen, weil Inhalte konsistent aufbereitet und über mehrere Kanäle ausgespielt werden. Für Interessentinnen und Interessenten bedeutet es häufig eine schnellere Orientierung, bevor ein Vor-Ort-Termin stattfindet. Für Eigentümerinnen und Eigentümer kann das die Qualität der Anfragen erhöhen, weil sich Personen besser vorinformieren und gezielter nachfragen.

Methodik zählt mit: So wird eine Auszeichnung einordnungsfähig
Auch das Verfahren hinter einer Auszeichnung ist relevant, weil es ihre Aussagekraft beeinflusst. BILANZ/Statista beschreiben die Methodik so: Empfehlungen stammen aus zwei Gruppen – Branchenexpertinnen und -experten («Peer-to-Peer») sowie Kundinnen und Kunden, die Leistungen genutzt haben. Ausgezeichnet wurden die 125 am häufigsten empfohlenen Unternehmen; zusätzlich und in geringerem Umfang wurden Unternehmensdaten (z. B. Umsatz oder Anzahl Beschäftigte) berücksichtigt. Innerhalb der Liste sind die Unternehmen alphabetisch sortiert. Gleichzeitig wird festgehalten, dass damit keine Qualitätsbeurteilung mit Objektivitäts- sowie Vollständigkeitsanspruch verbunden ist. Diese Transparenz ist wichtig, weil sie zeigt, was ein Ranking leisten kann – und was nicht. Für Kundinnen und Kunden heisst das: Die Liste ist ein Startpunkt für die Auswahl, ersetzt aber nicht das persönliche Gespräch und den Offertenvergleich. Eine gute Praxis ist, die im Ranking-Kontext genannten Orientierungspunkte (lokal, Preisstrategie, Bewertung, Vermarktung) in der Offerte konkret wiederzufinden.
Fazit: Warum diese Orientierungspunkte den Unterschied machen
Die Auszeichnung im Rahmen von BILANZ/Statista ist für BETTERHOMES eine wertvolle Bestätigung der Wahrnehmung im Markt. Gleichzeitig gilt: Rankings bieten Orientierung – entscheidend ist, dass zentrale Punkte in der Zusammenarbeit konkret erlebbar sind. Dazu zählen lokales Know-how, eine realistische Preisstrategie, eine nachvollziehbare Bewertung und eine zeitgemässe Vermarktung.
Wer 2026 verkaufen oder kaufen möchte, profitiert davon, diese Punkte strukturiert zu prüfen und im Prozess laufend abzugleichen.
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Cyrill Lanz
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